Pius und Lisbeth Birchler-Nauer


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Familie Birchler-Nauer


Zu uns persönlich:


Meine Frau Lisbeth ist zusammen mit Ihrer Schwester und sechs Brüdern auf einem Bauernhof in Schindellegi aufgewachsen, doch unser Weg schien anfangs ganz in eine andere Richtung zu gehen. Lisbeth hatte einen guten Job als Sachbearbeiterin bei einer Modeagentur und ich hatte mein Einkommen als Selbstständiger Elektromonteur. Als wir uns 1985 das Jawort gaben, pachteten wir dann jedoch ein Bauernhaus in Feusisberg mit 3 Hektaren Land.

 

Anfangs lebten auf unserem Land nur ein paar Schafe und Hühner, doch bald kamen Ziegen, Fasane, Wachteln, Truthähne und Schweine dazu. Wir hatten unseren eigenen Garten, Obstbäume und Beerensträucher. So kamen wir auf den Geschmack, Selbstversorger zu werden. Mit der Natur zu leben und sie zu erleben war für uns immer eine Passion.

 

Lisbeth arbeitete im ersten Jahr noch in Ihrem Job, doch als 1986 unser Sohn Marcel zur Welt kam, widmete sie sich ganz der Familie, den Tieren und unserem kleinen, bescheidenen Land. Unser fruchtbarer Boden trug möglicherweise einen Teil dazu bei, dass 1987 unsere Tochter Evelyne, und 1990 sowie 1992 unsere beiden Söhne Rico und Adrian geboren wurden.

 

Nun gab es sehr viel mehr zu tun, und als 1992 Lisbeths Eltern ihren Bauernhof nicht mehr alleine führen mochten, sind wir auf Ihren Hof in Schindellegi gezogen. Wir übernahmen die Landwirtschaft, und von nun an widmete auch ich mich immer mehr der Familie und dem Bauernhof.

 

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Lisbeth giesst ihre Blumen...

 

Unsere Tierfamilie wurde zudem grösser. Milchkühe kamen auf den Hof, und mit Ihnen ein Milchkontingent, so dass wir fleissig unsere Milch abliefern konnten. Bald drohte der Hof aus allen Nähten zu platzen und so erweiterten wir unser Reich durch verschiedene An- und Umbauten.

 

Natürlich brachte die neue Situation mit sich, das wir trotz der vielen hungrigen Mäuler mehr Produkte produzierten, als wir selbst geniessen konnten. So begannen wir zuerst etwas Fleisch und Eier ab Hof zu verkaufen. Bald schon kamen dann Gemüse, Beeren und Obst hinzu. Im März 2008 haben wir uns auf Grund von mehr Lebensqualität für Tier und Mensch entschlossen von Milch auf Mutterkuhhaltung umzustellen. Dies führte auch zu einen weiteren Qualitätssteigerung unserer Fleischqualität.

 

Die Selbstversorgung und naturnahe, sowenig als möglich behandelte Produkte waren von Beginn an unser Ziel. Wir wollen in Zukunft unseren Weg der Direktvermarktung mit viel Liebe und Engagement weiter gehen.

 

Unsere Arbeit macht grosse Freude. Vor unserem Bauernhaus steht ein Tisch, der oft mit dem gefüllt wird, was uns die Natur und unser Land schenken. Wir verzichten bewusst auf einen Hofladen. So kann es auch mal passieren, das man die ganze Familie am Tisch antrifft. Es ist schön, so den Kontakt zu unseren Kunden zu pflegen und Sie dabei auch selbst mal Ihren Salat schneiden zu lassen.

 

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und Pius mäht den Rasen

 

Das Brennen von Kirsch ist eine grosse Leidenschaft von mir, viele alte Sorten wachsen rund ums Haus, und wir veredeln jede einzeln für sich. Lisbeth liebt es zudem, zu speziellen Anlässen ein paar Gäste in unserem kleinen Partyraum oder im Sommer direkt auf dem Hofplatz mit unseren Produkten zu verwöhnen.

 

Unsere Produkte: Freiland-Eier, Natura-Weidebeef, Freiland-Schweine, verschiedenstes Gemüse, Salate, Obst und Beeren, Kirsch aus alten Kirschsorten und weitere diverse Obstbrände.

 

Alle unsere Produkte erhalten Sie:

 

Direkt auf unserem Hof, kommen Sie ungezwungen vorbei. Einfach rufen, es ist fast immer jemand da. Und wollen Sie ganz sicher gehen: Für telefonische Reservationen bzw. Anfragen erreichen Sie uns auf 044 / 7848201.

 

Nach Möglichkeit hilft Ihnen auch Freddy Christandl bei einer Kostprobe!

Besuchen Sie uns einfach einmal – es würde uns freuen!

 

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